Erstes Kalb von Playboy Ps am 2.2.2015 geboren

Es ist ein Bullenkalb! Von unserer hornlosen Urstochter Ilmi Pp über Nacht ohne Hilfe geboren stand es morgens an der Mutter und hatte das Euter bereits gefunden. Wir sind gespannt, wie sich der Kleine entwickeln wird. Playboy ist ein  stattlicher Bulle geworden: groß, lang und mit super Bemuskelung (9!)  Seine Mutter Batida hat einen RZF von 117, sein GV Oman 115, sein Vater Pretty Boy 118 und Playboy selbst weist einen RZF von 121 auf.

Wir freuen uns über 4  weitere Kälber von Play Boy, alle samt allein geboren, sogar die Zwillinge, die mich zu meinem Geburtstag am 1. April überraschten: 

super !! ein Bulle mit dem Potential an Wuchs und Bemuskelung und dann leichte Geburten und super flotte Kälber, die sofort auf den Beinen sind. So kennen wir es von Unix und so wöllen wir es haben.

 

Bullenauktion in Meschededie Mutter von Thaifun, dem teuersten blonden Bullen der Auktion stammt vom Fleischrinderzuchtbetrieb Golze. Das freut uns natürlich besonders. Unsere Hornlosgenetik trägt Früchte. GolD India Pp (oben im Bild auf der Bühne zu sehen) überzeugte bereits durch ihr erstes Kalb. Der Bulle Thaifun Pp wurde neutral getestet, mit 888 bewertet und wechselte für 3900 € den Besitzer. Damit ließ er die anderen 8 blonden Bullen weit hinter sich. Wir freuen uns mit Rolf Schneider über dessen Zuchterfolg in NRW.

 

 

 

Unsere Philosophie ist es absolut robuste Tiere zu züchten, die in naturnaher Mutterkuhhaltung von April bis Nov./Dez. auf der Weide gehalten werden können. Die Kühe müssen dabei ohne jegliches Kraftfutter auskommen und den Winter nur mit Heu im Offenstall überstehen. Sie müssen weidetauglich sein, d.h. die Fundamente und besonders die Klauen müssen korrekt sein, damit die Tiere während der Weidezeit

genügend Futter aufnehmen können, um eine gute Milchleistung zu haben. Zur Weidefähigkeit gehört aber auch, dass die Herde ruhig ist, sich führen lässt und nicht ausbricht (unsere Zäune bestehen meistens aus nur einer Litze). Alle diese Parameter vereinfachen die Mutterkuhhaltung erheblich und sollten beim Herdenaufbau berücksichtigt werden.